Museen in Holland

Das Museum Nemo in Amsterdam
Das Museum Nemo in Amsterdam
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Die Nordseeregionen in Holland zwischen Groningen im Norden und Zeeland im Süden bieten eine außergewöhnliche Vielfalt, sowohl in der Natur als auch in der Besiedlungsgeschichte. Größere Städte wechseln sich ab mit kleinen Orten mitten im Marschgebiet. Zahlreiche holländische Städte, die heute mehrere Kilometer landeinwärts liegen, waren früher Seestädte und haben diesen Status durch die nachhaltige Landgewinnungspolitik der Holländer oder auch durch natürliche Veränderungen verloren. Daneben gibt es in den Städten verschiedene Sehenswürdigkeiten für Groß und Klein, die einen hohen Bildungswert besitzen. Dazu gehören die folgenden drei Museen.

Nemo Amsterdam

Nemo Amsterdam ist das größte Wissenschaftszentrum Hollands. Kinder lernen dort auf spielerische, interaktive Weise alles Mögliche zu den Themen Wissenschaft und Technologie. Nemo hat fünf Etagen, auf denen unter anderem Vorführungen, Ausstellungen und Workshops geboten werden, die alle Sinne anregen! Ein Besuch des Nemo bildet und ist gleichzeitig unterhaltsam (auch für Erwachsene).

Museon

Das Museon in Den Haag ist ein interaktives Museum für Kultur und Wissenschaft, in dem Kinder auf nette und lehrsame Weise entdecken, wie die Welt entstanden ist. Von Dinosauriern über die Entstehung der Erde, den Nordpol bis hin zu Krieg und Frieden. Museon präsentiert all diese Themen auf zugängliche und verständliche Weise für die Besucher, deshalb ist ein Besuch des Museon eine äußerst lehrreiche Erfahrung für Jung und Alt!

Scheepvaartmuseum

Das Scheepvaartmuseum (Schifffahrtsmuseum) in Amsterdam zeigt, wie die See die Kultur Hollands beeinflusst hat. Das Museum beherbergt eine besondere Sammlung über die maritime Geschichte Hollands. Kinder können auf interaktive Weise mehr über die Welt der Schifffahrt erfahren und sich sogar auf einem echten VOC-Schiff umsehen. Ein Besuch im Scheepvaartmuseum ist ein unglaublich unterhaltsames und unvergessliches Erlebnis!

www.holland.com / nordlicht verlag

Foto: © www.holland.com

Datum: 08.09.2015

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Der Trischen-Damm
Das Wattenmeer hat schon immer die Fantasie seiner Besucher beflügelt. Geheimnisvolle Funde, „überraschende“ Rückkehr der Flut mit fatalen Konsequenzen, kleine Inseln oder Halligen, wobei die Landratte den Unterschied nicht kennt –jederzeit ist die Nordseeküste ein Anziehungspunkt. So auch der Abschnitt bei Friedrichskoog im südlichen Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Mitte des vorvergangenen Jahrhunderts wurde Friedrichskoog endgültig eingedeicht. Der Trischen-Damm wurde 1935/36 angelegt, um einen sich verlagernden Priel vom Deich fernzuhalten. Dem Land vorgelagert liegt die Insel Trischen. In den 1930er Jahren sollte auch diese eingedeicht und mittels eines Dammes mit dem Land verbunden werden.
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