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Strackholt zwischen Kirche, Wanderweg und Wallhecken

Unterkünfte in Strackholt

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Strackholt zeigt mehrere Seiten, die sich gut miteinander verbinden lassen: die St.-Barbara-Kirche, der Ostfriesland-Wanderweg und die Wallheckenlandschaft des Rundwegs um den Ort. Für Sie entsteht so ein Ziel, an dem Baugeschichte, Bewegung und regionale Entdeckungen nebeneinanderstehen. Die einzelnen Facetten bleiben klar erkennbar – vom Wegverlauf durch Strackholt bis zu Inseln, Archiv und Burg im weiteren Umfeld.

Unterwegs auf dem Ostfriesland-Wanderweg

Der „Ostfriesland-Wanderweg“ führt durch Strackholt. Auf ihm führt auch die 5-Mühlen-Route durch den Ort weiter nach Spetzerfehn. Der weitere Abschnitt nach Spetzerfehn macht zugleich deutlich, dass Strackholt in einen größeren Wegzusammenhang eingebunden ist, ohne dass der Ort dadurch seinen eigenen Charakter verliert.

Eine besondere Landschaftsform erwartet Sie auf dem Rundweg um Strackholt: Die Wallheckenlandschaft gilt dort als Besonderheit.

Bahnhof Strackholt 1900

Das Bahnhof Strackholt 1900 liegt direkt am Ostfriesland-Wanderweg. Das Bahnhof Strackholt 1900 bietet außerdem selbstgemachte Torten und Kuchen an. Wer einen Aufenthalt in Strackholt mit einer kulinarischen Entdeckung verbinden möchte, findet hier daher neben dem Wegbezug auch ein eigenes Angebot. Die Torten und Kuchen setzen einen angenehmen Akzent zu den Themen Wandern und Landschaft.

Die St.-Barbara-Kirche und ihre Ausstattung

Die St.-Barbara-Kirche in Strackholt ist eine knapp 800 Jahre alte spätromanische Backsteinkirche. Erbaut wurde sie in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ihre heutige Kreuzform entstand durch Erweiterungen im 19. Jahrhundert. An der Kirche lassen sich damit mehrere Bauphasen ablesen: mittelalterlicher Ursprung und eine spätere Veränderung der Gestalt gehören sichtbar zu ihrer Geschichte.

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Auch die Ausstattung der St.-Barbara-Kirche bietet zahlreiche konkrete historische Bezugspunkte. Zu ihr gehören ursprüngliche rundbogige Apsisfenster, ein Flügelaltar von 1654 und ein Taufstein von 1280. Hinzu kommen eine Orgel von 1799 sowie eine Rokokokanzel von 1801. Für kulturinteressierte Besucher entsteht dadurch ein detailliertes Bild verschiedener Epochen, das über das Alter des Bauwerks allein hinausgeht.

Inseln, Archiv und Burg im weiteren Umfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Strackholt liegen Hatzumer Sand und Bigumer Sand. Beide sind Inseln und eröffnen einen zusätzlichen regionalen Bezug, der über die Wege und Bauwerke im Ort hinausweist. Ebenfalls in diesem weiteren Umfeld befindet sich das Niedersächsische Landesarchiv, Standort Aurich.

Im weiteren regionalen Umfeld von Strackholt liegt außerdem die Alte Burg. Sie ist eine Burg. Zusammen mit den beiden Inseln und dem Niedersächsischen Landesarchiv, Standort Aurich, erweitert sie den Kreis der Themen, die Sie bei der Beschäftigung mit Strackholt berücksichtigen können. So reicht die Auswahl von der örtlichen Backsteinkirche über den Wanderweg bis zu unterschiedlichen regionalen Landschafts- und Geschichtsbezügen.

Wenn Sie Ihre Reiseplanung um einen weiteren Ort ergänzen möchten, finden Sie mit Timmel eine zusätzliche Möglichkeit zur Orientierung.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Großefehn.

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