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Ostrhauderfehn

Unterkünfte in Ostrhauderfehn

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ostrhauderfehn lässt sich über ganz unterschiedliche Seiten kennenlernen: Die Wiekentour folgt schnurgeraden Fehnkanälen, die Mühle Idafehn erzählt von regionaler Baugeschichte, und nördlich von Potshausen prägt die Leda-Niederung mit offenem Hammrich die Landschaft. Für Ihre Reiseplanung bietet sich damit eine klare Auswahl: Möchten Sie eine Rundtour erleben, Kulturgeschichte in den Mittelpunkt stellen oder Wassersport einplanen?

Landschaft rund um Potshausen

Nördlich von Potshausen erstreckt sich die Leda-Niederung; ihr offener Hammrich gibt diesem Teil der Landschaft seinen Charakter. Wer bei der Wahl des Urlaubsortes gern auch die Umgebung in den Blick nimmt, findet hier einen anderen Schwerpunkt als bei den kulturhistorischen Stationen oder den Fehnkanälen. Potshausen selbst ist zudem mit der ältesten Kirche Ostrhauderfehns verbunden. Die Kirche bildet einen eigenständigen Anknüpfungspunkt für alle, die sich für die Geschichte des Ortes interessieren.

Kirchengeschichte und Mühle Idafehn

Die neue Kirche in Potshausen wurde 1865 errichtet und am 18. März 1866 eingeweiht. In ihr befindet sich ein Altarbild aus dem Jahr 1647, das aus der Vorgängerkirche stammt. So kommen in der Kirche ein konkretes Baujahr und ein deutlich älteres Ausstattungsstück zusammen. Die beiden Jahreszahlen stehen für unterschiedliche Abschnitte ihrer Geschichte: Das Altarbild verweist auf die Vorgängerkirche, während 1865 und 1866 Errichtung und Einweihung der neuen Kirche markieren.

Auch die Mühle Idafehn hat eine eigene Baugeschichte. Die Gemeinde Ostrhauderfehn baute die 1891 errichtete Mühle im Ortsteil Idafehn wieder auf. 2001 wurde sie als Galerieholländer mit Packhaus fertiggestellt. Wer sich für Mühlen und historische Bauformen interessiert, kann diesen Ort neben der Kirche als zweiten kulturgeschichtlichen Schwerpunkt in die Reiseplanung aufnehmen. Beide Stationen bieten unterschiedliche Themen: hier die Entwicklung eines Kirchengebäudes samt älterem Altarbild, dort die wiederaufgebaute Mühle mit Packhaus.

Wiekentour und Moorerlebnisroute

Die gut ausgeschilderte Wiekentour ist ein 29 km langer Radrundkurs entlang der schnurgeraden Fehnkanäle Ostrhauderfehns. Ihre Strecke führt an der Petrus-Kirche, der Mühle Idafehn, den weißen Zugbrücken und dem Idasee vorbei und weiter ins Moorgebiet. Die Tour kann mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto erkundet werden. Die Länge von 29 km ist dabei ein hilfreicher Anhaltspunkt für Ihre Tagesplanung; welche Erkundungsform Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen.

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Eine größere räumliche Perspektive bietet die Moorerlebnisroute: Sie ist etwa 100 km lang und verbindet Ostrhauderfehn, Rhauderfehn, Barßel, Saterland und Esterwegen. Damit unterscheiden sich die beiden Routen vor allem durch ihre angegebene Länge und ihren Umfang: Die Wiekentour ist ein Radrundkurs entlang der Fehnkanäle, während die Moorerlebnisroute mehrere Orte miteinander verbindet. Die Angabe „etwa“ ist bei der Moorerlebnisroute wichtig; ihre Länge beträgt nicht exakt 100 km.

Wassersport am Idasee

An der Freizeitanlage Idasee in Idafehn sind Wasserski, Wakeboard, Monoski und Knieboard möglich. Damit kommt zu den Routen und kulturhistorischen Themen eine weitere konkrete Aktivität hinzu. Wenn Wassersport für Ihre Reiseentscheidung wichtig ist, können Sie den Idasee als eigenen Schwerpunkt berücksichtigen. Zusammen mit den unterschiedlichen Erkundungsmöglichkeiten der Wiekentour bietet Ostrhauderfehn mehrere Ansatzpunkte, um Ihren Aufenthalt nach den eigenen Interessen auszurichten.

Welche Erlebnisse Ihren Aufenthalt prägen sollen, kann auch Ihre Wahl eines Hotels in Ostrhauderfehn leiten.

Weitere Orte entdecken

Für die weitere Ortsauswahl können Sie auch die Seiten zu Bunde, Detern, Rhauderfehn, Filsum, Weener, Firrel und Bingum ansehen.

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