Quickborn: Hotels und Unterkünfte

File:Maria – Hilfe der Christen (Quickborn) - Eingangsbereich - Chor.jpg File:Maria – Hilfe der Christen (Quickborn) - Eingangsbereich - Chor.jpg Foto: Karbohut via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Quickborn bietet historische Bauwerke, Naturbeobachtungen, Freizeitangebote und Wege in die Moorlandschaft.

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Kultur und Geschichte

Die Marienkirche in Quickborn wurde 1809 als erstes sakrales Bauwerk von dem dänischen Hofarchitekten Christian Frederik Hansen geweiht. Ihr neoromanischer Turm kam 1863 hinzu. Seit 1968 steht die Kirche unter Denkmalschutz.

Zum historischen Industriedenkmal an der Kieler Straße gehört das ehemalige Straßenwärterhaus in der Kieler Straße 7. Auf dem Börnplatz erinnert ein Brunnen an die historische Viehtränke, aus der sich der Name Quickborn entwickelte. Im Birkenwäldchen wurde 2019 eine Gedenkstele für Paul Warnecke errichtet und enthüllt.

Freizeit und Natur

Das zentral gelegene Freibad in Quickborn ist mit Bus und Bahn erreichbar. Es verfügt über getrennte Nichtschwimmer- und Schwimmerbereiche, ein Sprungbecken aus Edelstahl sowie ein Kinderplanschbecken. Hinzu kommen ein Wasserpilz, ein Strömungskanal, eine Nackendusche, eine große Rasenfläche, ein Fußballbereich, ein Volleyballplatz und ein Bistro.

Im Naturerlebnisraum verbindet ein barrierefreier Weg den Sinnesgarten mit dem Phänologischen Garten. Dort informiert ein Pavillon über Phänologie und aktuelle Beobachtungen; außerdem gibt es Bänke und Tische.

Quickborns Jumping Point bietet Dodgeball, Hochsprung, Tricks in der Schaumstoffgrube und mehrere Trampolinbereiche.

Anbindung und Wege

Der Bahnhof Quickborn bietet eine Anbindung an den Regionalverkehr der Deutschen Bahn.

Die etwa 35 Kilometer lange Himmelmoor-Tour führt von Quickborn durch Wiesen, Felder und kleine Wege in Richtung Himmelmoor. Als Zwischenstopp passiert sie die Wulfsmühle am Mühlenteich, bevor die Tour das Himmelmoor erreicht.

Himmelmoor

Im Himmelmoor gibt es einen Lehrpfad mit Informationstafeln und 15 Erlebnisstationen. Eine historische Torfbahn bietet eine weitere Möglichkeit, das Moor zu erleben.

Das Himmelmoor ist ein 600 Hektar großes Moorgebiet. Nach mehr als 250 Jahren Torfabbau wird es seit 1980 renaturiert und bietet seltenen Tieren und Pflanzen geschützten Lebensraum.

Schenefeld, Neuendeich, Moorrege, Hetlingen, Borstel-Hohenraden, Tornesch, Bevern, Holm

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pinneberg.

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