Ghyvelde: Hotels und Unterkünfte

Die Dune Fossile von Ghyvelde zeichnet die Uferlinie nach, wie sie vor 5.000 Jahren bestand. Zu ihr gehören kurzrasige Grasflächen, Flechten, Moose und einige Seen.

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Natur

Der Circuit de la dune fossile ist ein Natur-Rundweg, der ganzjährig besucht werden kann und durch ein Naturschutzgebiet führt. Er beginnt an der Place du Berck in Ghyvelde und umfasst einen angelegten Weg mit weitem Ausblick auf die fossile Düne.

Eine Entdeckung der Dune Fossile beginnt am Parkplatz Parking du Stade Deboes in Ghyvelde. Dabei werden ungewöhnliche Fauna und Flora vorgestellt; außerdem wird die Geschichte des 20. Jahrhunderts thematisiert.

Ghyvelde ist eine Etappe der Route de Cobergher. Die Route führt durch die Dünen und Les Moëres.

Kultur

Die Stèle du Père Frédéric in Ghyvelde wurde aus den verbliebenen Ziegeln des Geburtshauses von Pater Frédéric Janssoone errichtet. Die Pfarrkirche Saint Vincent wurde ab 1872 auf dem Dünenrücken wiederaufgebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie zu 94 Prozent zerstört und anschließend restauriert.

Der Ringsloot ist ein erhöhter Graben, den Wenceslas Cobergher im 17. Jahrhundert zur Entwässerung von Les Moëres anlegen ließ. Im Musée des Pompes sind drei Pumpen zu sehen, die zur Entwässerung von Les Moëres dienten.

Der Rundweg Circuit du Ringsloot et des watergangs beginnt in Ghyvelde. Er ist 8 Kilometer lang und dauert 2 Stunden und 40 Minuten; außerdem ist er ganzjährig zugänglich.

Weitere Reiseziele: Sebourg, Dunkerque, Douchy-Les-Mines, Douai, Pecquencourt, Prouvy, Gravelines, Raismes.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nord.

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