Fresnes-Lès-Montauban: Hotels und Unterkünfte
Fresnes-lès-Montauban bestand früher aus drei eigenständigen Dörfern: Fresnes, Montauban und Mauville.
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Kultur und Geschichte
Im Jahr 1098 war Dom Alold, der Abt von Saint-Vaast, für die Kirche von Fresnes zuständig. In der Nähe von Mauville wurden keltische Feuersteinbeile und eine gallische Münze gefunden. Dort wurden außerdem Überreste gallorömischer Gräber und Überreste aus dem 3. Jahrhundert gefunden.
Die Kirche von Fresnes-lès-Montauban wurde von Charles Demory und seiner Schwester Félicité Demory in den Jahren 1876 bis 1877 errichtet. Sie hat drei Glockentürme: einen Hauptturm für Fresnes sowie zwei weitere für Meauville und Montauban.
Das Kriegerdenkmal wurde 2015 renoviert und nachts beleuchtet. Das zentrale Basrelief des Kriegerdenkmals zeigt eine trauernde Frau; im Hintergrund ist ein Dorf zu sehen, das durch seine Kirche dargestellt wird. Die Kirchenglocke mit dem Namen Marguerite Georgette Marie Caroline wurde 1928 getauft.
Umgebung
Die Artothèque d'Hénin-Beaumont ist ein Museum in der Umgebung von Fresnes-lès-Montauban. In derselben Umgebung liegen die historischen Stätten Abbaye du Vivier, Abbaye des Prés de Douai und Abbaye Saint-Vaast d'Arras.
Weitere Hinweise
La Cueillette de l'Enclos-France Daguisy bietet eine Abholung und eine Mitnahmeoption an.
Weitere Orte: Serques, Gonnehem, Audembert, Airon-Saint-Vaast, Wierre-Effroy, Wierre-au-Bois, Le Quesnoy-En-Artois, Givenchy-en-Gohelle
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