Izel-lès-Équerchin: Hotels und Unterkünfte
Izel-lès-Équerchin verbindet den Lauf des Escrebieux mit mehreren Erinnerungsorten und regelmäßigen Aktivitäten von Les Randonneurs Izellois.
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Natur und Wege
Der Escrebieux entspringt in Izel-lès-Équerchin, durchquert Quiéry-la-Motte und fließt nach etwa 10 Kilometern durch eine überwiegend landwirtschaftlich geprägte Ebene in die Deûle.
Die Route Tour du bois führt durch Felder, verläuft nur auf einem 100 Meter langen Abschnitt über eine Straße und kann Begegnungen mit wildlebenden Hasen, Rebhühnern und Fasanen ermöglichen.
Erinnerung und Ortsgeschichte
Auf dem Gebiet der Gemeinde Izel-lès-Équerchin stehen zwei Kriegerdenkmäler. Das erste erinnert an 32 einheimische Soldaten, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind, sowie an drei Zivilisten, die durch Bombardierungen vor der Schlacht von Arras im April 1917 in Izel-lès-Équerchin getötet wurden.
Das Monument aux Défenseurs ehrt 52 Soldaten des 269. Infanterieregiments von Nancy und von Verstärkungseinheiten, die am 2. Oktober 1914 in der Schlacht von Izel-lès-Équerchin gefallen sind. Der Gemeindefriedhof vereint das Calvaire, das Monument aux Défenseurs und ein Militärgrabfeld zu einem bedeutenden örtlichen Erinnerungsort.
Die zentrale Statue des Kriegerdenkmals wurde vom Bildhauer Henri Rougerol aus Douai ausgeführt; das Denkmal wurde am 30. Dezember 1934 abgenommen. Die Statue « Poilu mourant » am Monument aux Défenseurs wurde vom Bildhauer Jules Dechin aus Lille geschaffen und von der Gießerei Antoine Durenne gegossen.
Kirche, Wappen und ältere Spuren
Die Église Saint-Martin wurde am 9. April 1928 eingeweiht, nachdem die alliierte Offensive im April 1917 fast das gesamte Dorf Izel-lès-Équerchin zerstört hatte. In der Kirche sind die beiden motorisierten Glocken Françoise und Marie-Bernadette weiterhin in Betrieb; die manuell betriebene Glocke Odile wird nicht mehr genutzt.
Die Abtei Saint-Vaast d’Arras besaß die Grundherrschaft von Izel-lès-Équerchin von 1098 bis zur Französischen Revolution. Das Gemeindewappen enthält die Wappen des Jesuitenhauses von Béthune, dem ein Teil der grundherrlichen Gerichtsbarkeit übertragen worden war. 1920 wurde das Gemeindewappen um ein Croix de guerre ergänzt.
Im Raum um Izel-lès-Équerchin wurden Spuren gallischer Metallurgie gefunden.
Aktivitäten und Veranstaltungen
Les Randonneurs Izellois veranstalten zwei wöchentliche Wanderungen. Donnerstags bieten sie wöchentliche Sportaktivitäten wie Wandern, Mountainbiking und Radfahren in Izel-lès-Équerchin und der näheren Umgebung an; außerdem veranstalten sie eine wöchentliche Radtour.
Jährlich organisieren Les Randonneurs Izellois die Randonnée de l’Escrebieux als Rad-, Mountainbike- und Wanderevent. Die 34. Ausgabe fand an einem Sonntag, dem 17. Mai, statt. Das Comité des fêtes et d'entraide organisiert in Izel-lès-Équerchin kulturelle Veranstaltungen und Ausstellungen.
Historische Orte im Umfeld
Das Musée Artothèque d'Hénin-Beaumont ist ein Museum in der Umgebung von Izel-lès-Équerchin. Die Abbaye des Prés de Douai, Brayelle Abbey und die Abbaye du Vivier sind historische Stätten in der Umgebung von Izel-lès-Équerchin.
Weitere Ortsseiten: Beaurains, Alembon, Maisoncelle, Roussent, Fruges, Wimereux, Montcavrel, Bourthes.
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