Camping an der Nordsee

Auf den Campingplätzen an der Nordsee haben Wohnwagen und Caravan das spartanische Zelt fast ganz verdrängt. Geblieben aber ist die Romantik, unmittelbar in der Natur zu wohnen. Die Nordseeküste bietet auf vielen Campingplätzen die Möglichkeit, noch vor dem Deich das zeitweilige Domizil aufzuschlagen und den „Elementen“ direkt „ausgeliefert“ zu sein.

Camping-Urlaub an der Nordsee ist zu einer der verbreitetsten Urlaubsarten geworden. Denn auf zeitgenössischen Service braucht auch der Campingurlauber nicht zu verzichten. Und ganzjährig nutzbare Nordsee-Campingplätze im Vier- oder Fünf-Sterne-Standard sind längst keine exotischen Ausnahmen mehr.

Nordsee-Urlauber sollten beachten, dass im Gegensatz zu anderen Ländern in Deutschland das Übernachten im Wohnanhänger oder Wohnmobil nur in Ausnahmefällen und kurzzeitig außerhalb der ausgewiesenen Plätze gestattet ist.

Foto: pixelio.de

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News

Cuxhavener Küstenheiden
Wer in den Urlaub an die Nordsee (oder an die Ostsee) fährt, der hat Strand- und Badeurlaub im Sinn – und ist damit auf der sicheren Seite. Erst auf den zweiten Blick erkennen viele den Wert des küstennahen Hinterlandes, ob als Wanderziel oder als Sehenswürdigkeit der Natur.
Nachwuchszeit bei den Seehunden
Seehunde gehören zur Familie der Hundsrobben und leben in Atlantik und Pazifik. An europäischen Küsten werden 90.000 Seehunde geschätzt. Sie sind bedeutend kleiner als die Kegelrobben in der Ostsee. Die Tiere sind beliebte Ziele bei Schiffsausflügen.
Erlebniszentrum „Naturkraft“ an der dänischen Nordsee
Im Vergleich mit der eher „zahmen“ Ostsee entwickelt das Wasser an der Nordseeküste deutlich mehr Kraft, ob bei Sturmfluten oder durch ständige Erosion der Küsten. Die Gezeiten machen ebenfalls den Unterschied, obwohl das Wasser dadurch nicht immer „da“ ist.