Kristiansand

Blick auf Kristiansand Blick auf Kristiansand

Die Metropole an der norwegischen Südküste wurde im 17. Jahrhundert unter dem dänisch-norwegischen König Christian IV. vor allem aus strategischen Gründen errichtet, erste Befestigungen entstanden bereits davor. Die Lage bestimmt auch heute die Stellung der Stadt als ein bedeutendes Verkehrs- und Handelszentrum in Südnorwegen. Die Altstadt mit Domkirche, vor allem aber Freizeiteinrichtungen wie ein Tier- und Freizeitpark, Strände und Freizeithäfen machen Kristiansand zu einem beliebten Anziehungspunkt für Norwegen-Urlauber. Eine große Zahl von ihnen betritt in Kristiansand auch erstmals norwegischen Boden, denn die Fährlinie ins etwa 130 Kilometer südwestlich am gegenüberliegenden Ufer des Skagerrak gelegene dänische Hirtshals gehört du den am meisten genutzten ihrer Art in der Region.

Foto: © Wikimedia / Carsten WT gemeinfrei

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Das Osterfest bildet traditionell den ersten Auftakt für das Sommerhalbjahr, wartet aber oft noch mit Temperaturen auf, die nur Hartgesottene an ein erfrischendes Bad in der Nordsee denken lässt. Umso wichtiger ist es, die langsam aufblühende Natur zu genießen. Die Insel Juist hat darin viel Übung.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – so lautet ein gängiger Spruch. Übersetzt in die heutige Zeit sind es bewegte Bilder, die besondere Aufmerksamkeit erregen. Das wissen auch die Touristiker an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins, in Nordfriesland.
Die Flåmbahn im Winter
Das Nordende der Nordsee bei der norwegischen Küstenstadt Ålesund bietet ein Hinterland allererster Güte: die norwegischen Fjorde. Gerade der Kontrast zwischen Meereshöhe am Fjord und Gipfeln bis 2.000 Metern Höhe, die sogar im Sommer schneebedeckt sind, macht den Reiz dieser Landschaft aus.