Burhave

Das Nordseebad Burhave bietet als Zentralort der Gemeinde Butjadingen die besten Einkaufs- und Servicemöglichkeiten auf der Halbinsel.

Aber auch touristisch hat Burhave Einiges zu bieten. In unmittelbarer Strandnähe steht Europas größte Spielscheune für Kinder mit Trampolin und Autorennbahn, umgeben von weiteren Spielmöglichkeiten wie Bowlingbahn und einem Pferdehof.

Seit 2006 wurde der Strandbereich durch neue Attraktionen aufgewertet. 200 Meter weit erstreckt sich ein Seebrückensteg ins Watt. 2007 hat die ffn.Nordseelagune ihre erste erfolgreiche Saison absolviert. Dieser 1,8 Hektar große Salzwasserbadesee mit biologischer Reinigungsanlage und Sandstrand bietet ein von Ebbe und Flut unabhängiges Badeerlebnis. Besonders Kinder können sich im flachen Wasser und den zahlreichen umgebenden Spielmöglichkeiten erfreuen. Kletterburg und Wasserburg in großzügigen Dimensionen sowie eine Pirateninsel mitten in der Lagune lassen kaum Kinderwünsche offen. Ein eigener VIP-Bereich bietet verschiedene all-inclusive-Versorgungsmöglichkeiten in großen Luxus-Strandkörben. Wellness-Behandlungen, ambulante Badekuren und ein Bewegungsbad warten im Kurmittelhaus in Burhave.

Sieben renommierte deutsche Künstler schufen im Nordseebad Burhave eine Kunstpromenade mit zahlreichen Kunstwerken aus Holz, Marmor, Stein und Metall.
 
Foto: Uwe Steinbrich/pixelio.de

Werbung

Folgen auf Facebook oder Google+

 


News

An der Nordsee zuhause
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – so lautet ein gängiger Spruch. Übersetzt in die heutige Zeit sind es bewegte Bilder, die besondere Aufmerksamkeit erregen. Das wissen auch die Touristiker an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins, in Nordfriesland.
Die Flåmbahn im Winter
Das Nordende der Nordsee bei der norwegischen Küstenstadt Ålesund bietet ein Hinterland allererster Güte: die norwegischen Fjorde. Gerade der Kontrast zwischen Meereshöhe am Fjord und Gipfeln bis 2.000 Metern Höhe, die sogar im Sommer schneebedeckt sind, macht den Reiz dieser Landschaft aus.
Biikebrennen an der Nordsee 2020
Dieser Brauch an der nordfriesischen Nordseeküste geht auf frühere Seefahrerzeiten zurück. Biike bedeutet hochdeutsch Bake oder Feuerzeichen. Das Abbrennen von Feuern am Vorabend des St.-Petri-Tages (22.2.) beendete früher die schifffahrtslose Zeit und sollte gleichzeitig den Winter und böse Geister vertreiben.