Hooge

Blick auf die Hallig Hooge (Foto: nordlicht verlag) Blick auf die Hallig Hooge (Foto: nordlicht verlag)

Die Hallig Hooge ist mit 570 Hektar die zweitgrößte der Halligen und weist eine Besonderheit auf. Sie ist - wie der Name sagt - höher als die anderen und zusätzlich mit einem Sommerdeich versehen, so dass es höchstens 2 bis 3 Mal jährlich Land unter gibt. Ihre 2400 Gästebetten und bis zu 1000 Tagesgäste im Sommer machen die Hallig Hooge zur touristisch wichtigsten Hallig.

Entsprechend vielfältig ist auch das Angebot. Allein auf der Hanswarft, auf der 20 Familien wohnen, befinden sich ein kleiner Supermarkt, mehrere Restaurants und Cafes, das Sturmflutkino, die Schutzstation Wattenmeer, die Gemeindepflegestation und ein kleines Heimatmuseum. Der Königspesel, ein Zimmer im schönsten Haus auf der Hallig, erinnert an das königlich-dänische Interesse am Schicksal der Hallig nach der Sturmflut von 1825. Die Ausstattung der kleinen Saalkirche mit Sandboden stammt von der Kirche der ehemaligen Insel Strand, die 1634 in den Fluten versank.

Nordsee-Urlauber können auf der Hallig Hooge unter Hotelzimmern, Ferienwohnungen und Gruppenunterkünften wählen. Acht Badestellen mit Duschen, Toiletten, Bänken und Spielplätzen sind auf der Hallig Hooge ausgewiesen.

Foto: nordlicht verlag

Werbung

Folgen auf Facebook oder Google+

 


News

An der Nordsee zuhause
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – so lautet ein gängiger Spruch. Übersetzt in die heutige Zeit sind es bewegte Bilder, die besondere Aufmerksamkeit erregen. Das wissen auch die Touristiker an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins, in Nordfriesland.
Die Flåmbahn im Winter
Das Nordende der Nordsee bei der norwegischen Küstenstadt Ålesund bietet ein Hinterland allererster Güte: die norwegischen Fjorde. Gerade der Kontrast zwischen Meereshöhe am Fjord und Gipfeln bis 2.000 Metern Höhe, die sogar im Sommer schneebedeckt sind, macht den Reiz dieser Landschaft aus.
Biikebrennen an der Nordsee 2020
Dieser Brauch an der nordfriesischen Nordseeküste geht auf frühere Seefahrerzeiten zurück. Biike bedeutet hochdeutsch Bake oder Feuerzeichen. Das Abbrennen von Feuern am Vorabend des St.-Petri-Tages (22.2.) beendete früher die schifffahrtslose Zeit und sollte gleichzeitig den Winter und böse Geister vertreiben.