Abschalten auf der Insel Juist

Abschalten auf der Insel Juist
Abschalten auf der Insel Juist

Der Sommer 2020 brachte für alle Menschen ungewohnte Anforderungen, Zwangspausen von liebgewonnenen Gewohnheiten, schließlich aber doch noch einen Urlaub in der gewünschten Region vor allem in Deutschland selbst. Warum nicht die kommenden Monate zur Regenration nutzen?
Die Monate Oktober und November eignen sich ganz besonders dafür, sich selbst eine Auszeit zu gönnen. Wer das Töwerland, also die Insel Juist in der Sprache der „Eingeborenen“, in diesen Monaten, nach den Herbstferien, schon einmal besucht hat, tut das regelmäßig wieder. Zu schön ist es jetzt, so gut wie allein am unberührten Strand entlang zu stromern, der Brandung zu lauschen, den Herbstwind im Gesicht zu spüren, den dramatischen Wolkenformationen am Himmel zuzuschauen und sich eins zu fühlen mit der Natur.
Von November bis März dreht sich alles ums Wohlfühlen im weitesten Sinn: werden Sie kreativ, sportlich oder halten Sie inne, picken Sie sich das heraus, was Sie schon immer einmal ausprobieren oder für sich vertiefen wollten. Kurz: Nutzen Sie die ruhige Zeit auf dem Töwerland, um einmal wieder Ihren persönlichen Interessen zu folgen und etwas zu tun, das Ihnen so richtig Freude bereitet.
Hier ein Vorgeschmack von dem, was Sie erwartet:
Die Bestsellerautorin Sandra Lüpkes und der Autor Jürgen Kehrer laden zu kreativen Schreibseminaren ein. So können Sie zum Beispiel lernen, wie Sie „einen verdammt kurzen Juist-Krimi“ schreiben. Sie dürfen sich musikalisch ausprobieren bei Ukulele-, Gitarren- oder Klavierworkshops. Tanzen Sie sich warm bei Flamenco oder Tango, tauchen Sie ein in die Schauspielkunst, lassen Sie alles raus beim Improtheater, oder starten Sie endlich Ihren ersten Podcast. Diskutieren Sie bei den Juister Salongesprächen über die Themen unserer Zeit. Lassen Sie sich in die Natur entführen und lernen Sie mehr über das, was Sie sehen – oder auch nicht sehen.

www.juist.de / nordlicht verlag

Foto: © www.juist.de

Datum: 07.10.2020

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