Winter in Holland

Winter in den Dünen
Winter in den Dünen
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Eine Winterlandschaft an der holländischen Nordseeküste ist für viele Besucher des westeuropäischen Landes nicht alltäglich. Holland und Nordsee wird mit breiten Stränden, exclusiven wie verträumten Badeorten gleichermaßen, hohen bewachsenen Sanddünen, imposanten Deichen oder spektakulären Straßendämmen in Verbindung gebracht. Umso attraktiver gestaltet sich ein Winterurlaub bei Schnee und Eis an der holländischen Nordsee. Auch oder gerade im Winter kann man hier ausgedehnte Wanderungen unter den spektakulärsten holländischen Wolkenformationen unternehmen, in einem der gemütlichen Strandrestaurants herrliche Gerichte genießen und sich wieder aufwärmen und bei Schnee am Strand sogar Snowboarden und Langlaufen.

250 Kilometer lange Küste

Holland hat eine 250 Kilometer lange zauberhafte Küste mit schönen Badeorten, umgeben von herrlichen Dünen und Naturgebieten. Zu den besten Strandadressen für den Winter gehören diese vier Vorschläge.

Zandvoort

Der international bekannte Badeort hat einen herrlichen Strand und ist von zwei Naturgebieten umgeben, die schöne Winterwanderungen ermöglichen. Nur 10 Fahrminuten von Zandvoort entfernt befindet sich SnowPlanet, eine überdeckte Skipiste, auf der man herrlich durch den Schnee wedeln kann.

Scheveningen

Der Strand des wohl bekanntesten und größten holländischen Nordseebades ist auch im Winter ein beliebtes Ausflugsziel. Wer gerne einen Tag lang Skilaufen möchte, für den ist die Indoor-Anlage SnowWorld im nahe gelegenen Zoetermeer sicher zu empfehlen!

Noordwijk

Der Badeort ist bekannt für seine schönen weißen Strände und die herrlichen Dünen. Wenn Schnee liegt, ist diese hügelige Dünenlandschaft auch perfekt zum Skilaufen, Langlaufen oder Snowboarden.

Zeeland

Die Region im Süden des Landes besteht aus Wasser, Wind und den coolen Zeeländern. Die schönen Strände und Dünen sind auch im Winter ideal für einen Strandurlaub. Ob wandern und Fahrrad fahren, Kitesurfen und Blokarten bis hin zu Langlaufen und Skilaufen bei Schnee.

www.holland.com / nordlicht verlag

Foto: © www.holland.com

Datum: 05.01.2016

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Paddeln ins Abenteuer
Die Nordseeküste besteht in der Vorstellung der Urlauber aus Deich, Wiesen, Schafen, Wattenmeer und Strand – ob Sand oder Grünstrand. Dazu kommen noch Inseln oder Halligen im Meer, und die dorthin fahrenden Schiffe. Und natürlich Wind, der beim Radfahren immer von vorn kommt und beim Segeln oder Kiten absolut notwendig ist. Doch wer sich etwas weiter ins „Binnenland“ orientiert, wird auch auf andere Freizeitmöglichkeiten treffen. Eine davon ist im Grenzgebiet zwischen Deutschland und den Niederlanden möglich.
Der Trischen-Damm
Das Wattenmeer hat schon immer die Fantasie seiner Besucher beflügelt. Geheimnisvolle Funde, „überraschende“ Rückkehr der Flut mit fatalen Konsequenzen, kleine Inseln oder Halligen, wobei die Landratte den Unterschied nicht kennt –jederzeit ist die Nordseeküste ein Anziehungspunkt. So auch der Abschnitt bei Friedrichskoog im südlichen Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Mitte des vorvergangenen Jahrhunderts wurde Friedrichskoog endgültig eingedeicht. Der Trischen-Damm wurde 1935/36 angelegt, um einen sich verlagernden Priel vom Deich fernzuhalten. Dem Land vorgelagert liegt die Insel Trischen. In den 1930er Jahren sollte auch diese eingedeicht und mittels eines Dammes mit dem Land verbunden werden.
Radlerurlaub in Ostfriesland
Die nordwestlichste Region Deutschlands hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen – oder nutzt sie selbstbewusst für sich aus. Gegen die sprichwörtlichen, aber zwischenzeitlich stark aus der Mode gekommenen Witze halten die Ostfriesen ihren Freiheitsdrang auch gegenüber machthungrigen Fremden hoch. Heute sind die „Fremden“ schon seit Jahrzehnten gern gesehen Gäste. Und zwar kann man sie bereits morgens sehen, wenn sie erst abends ankommen – ein zweiter eher liebevoller Spruch über die Landschaft an der Nordsee. Die geprägt ist von Wiesen, Deichen und Schafen, und durch die Abwesenheit von radlerunfreundlichen Steigungen glänzt.