Das Wattenmeer im Winter

Watt im Winter
Watt im Winter

Das Wattenmeer vor der Nordseeküste zwischen dem dänischen Esbjerg im Norden und der holländischen Insel Texel im Westen ist in verschiedene zusammenhängende Nationalparke aufgeteilt. Dieser Status unterstreicht den Wert des einzigartigen Ökosystems.
Das Nordseeheilbad Cuxhaven bietet gleich mehrere gut erreichbare Zugänge zum Watt. Wenn das Wasser weg ist, bietet das Wattenmeer auch in der kalten Jahreszeit eine Welt voller Wunder. Was im Sommer zu den beliebten Urlaubsaktivitäten an der Nordsee gehört, ist auch im Winter möglich: Wandern im Watt. Mit Anorak, Gummistiefel und warmen Socken ausgestattet, lässt sich die Landschaft aus Schlamm und Schlick mit all den Hinterlassenschaften des Meeres allein oder in der Gruppe erleben.
Vor Cuxhaven befindet sich eine der größten zusammenhängenden Wattenflächen. Diese zu erkunden, ist im Nordseeheilbad eine der Hauptattraktionen für die ganze Familie. Einen Ausflug ins Watt sollte man in der kalten Jahreszeit am besten im Rahmen einer geführten Wattwanderung unternehmen. Eine große Auswahl an geführten Wattwanderungen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten wird hierzu angeboten. „Mit der Flut zum Festland“ oder „Der Flut entgegen“ heißen die Themenwanderungen und sind intensive Begegnungen mit den winterlichen Gezeiten. In der eisigen Meereslandschaft kann man auf Bernsteinsuche gehen und man entdeckt, wie viel Leben im eiskalten Wattboden steckt. „Das Watt lebt“ zeigt den Teilnehmern, wie Wattwurm, Muschel und Krebs auch den Winter im Wattboden überstehen.
Wer lieber alleine ins Watt gehen möchte, kann sich an den Wattlaufzeiten orientieren, die täglich ausgewiesen werden. In dieser Zeit ist Wattlaufen möglich. Und dann ist auch die Rettungsstation in Duhnen besetzt, die das Watt vor Cuxhaven mit Radar überwacht und bei Gefahr schnell Hilfe leistet.

Mundo Marketing / nordlicht verlag

Foto: © Nordseeheilbad Cuxhaven GmbH

Datum: 18.12.2019

Kommentar (0)

Keine Kommentare

Werbung

Folgen auf Facebook oder Google+

 


News

26. Juister Gesundheitswoche vom 24. bis 29. April
Die Insel Juist gehört zu den ostfriesischen Inseln und hat sich seit vielen Jahren als besonders familienfreundliches und ruhiges Resort für den Nordseeurlaub profilieren können. Der „Spitzname“ Töwerland (Zauberland) ist ein Zeichen dafür.
Ostfriesische Inseln „for Future“
Die sieben Inseln vor der ostfriesischen Nordseeküste sind schon immer etwas Besonderes gewesen – durch ihre exponierte Lage und den natürlichen Reiz. Um all das möglichst lange zu erhalten, haben sich die Touristiker der Inseln zusammengeschlossen, um „for Future“ gewappnet zu sein. Diesem Anliegen auch optischen Eindruck zu verschaffen, dient seit einiger Zeit ein Zeichen am Himmel.
Erste Sterneninseln Deutschlands in der Nordsee
Hier geht es nicht um die Klassifizierungssterne für touristischen Standard, sondern um richtige Sterne am richtigen Himmel. Denn diese sind längst nicht mehr von allen Punkten der Erde nachts so deutlich wie früher zu erkennen.