Wurster Land

Nordseewellen vor Wurster Land Nordseewellen vor Wurster Land

Diesen Namen trägt ein bis zu 20 Kilometer breiter Streifen im mittleren Teil des Nordsee-Küstenabschnittes zwischen Cuxhaven und Bremerhaven. Er geht auf den Begriff Wurt zurück, der eine erhöhte bebaute Stelle im Marschland bezeichnet.

Das Wurster Land bildet die östliche Seite des Weser-Mündungstrichters und wird im Osten vom Höhenrücken einer Geest begrenzt.

Mehrere natürliche und künstliche Wasserläufe entwässern die Region in die Unterweser. Zusammen mit den Deichen, den Kutterhäfen, den Leuchttürmen und natürlich dem Wattenmeer bildet das Wurster Land eine typische Nordsee-Landschaft.

Größte Orte sind die Nordseebäder Dorum mit dem Ortsteil Dorum-Neufeld und Wremen. Im Norden reicht das Wurster Land vor die Tore des Badeortes Nordholz, im Süden geht es mit den Binnenorten Misselwarden, Sievern und Langen allmählich in die Stadt Bremerhaven über.
 
 

Foto: © Ernst Rose / pixelio.de

Dorum & Dorum-Neufeld

Nur wenige Kilometer von der Nordseeküste entfernt liegt das Verwaltungszentrum des Wurster Landes, das Nordseebad Dorum . Ein Besuch im...

Wremen

Am Ausgang der Wesermündung liegt das Nordseebad Wremen. Im ehemaligen Bauern- und Fischerdorf Wremen lädt das Museum für...

Werbung

Folgen auf Facebook oder Google+

 


News

An der Nordsee zuhause
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – so lautet ein gängiger Spruch. Übersetzt in die heutige Zeit sind es bewegte Bilder, die besondere Aufmerksamkeit erregen. Das wissen auch die Touristiker an der Nordseeküste Schleswig-Holsteins, in Nordfriesland.
Die Flåmbahn im Winter
Das Nordende der Nordsee bei der norwegischen Küstenstadt Ålesund bietet ein Hinterland allererster Güte: die norwegischen Fjorde. Gerade der Kontrast zwischen Meereshöhe am Fjord und Gipfeln bis 2.000 Metern Höhe, die sogar im Sommer schneebedeckt sind, macht den Reiz dieser Landschaft aus.
Biikebrennen an der Nordsee 2020
Dieser Brauch an der nordfriesischen Nordseeküste geht auf frühere Seefahrerzeiten zurück. Biike bedeutet hochdeutsch Bake oder Feuerzeichen. Das Abbrennen von Feuern am Vorabend des St.-Petri-Tages (22.2.) beendete früher die schifffahrtslose Zeit und sollte gleichzeitig den Winter und böse Geister vertreiben.